Gemeinschaften: Begleiten, fördern, prägen

Diakoniegemeinschaft Stephansstift e.V.:


Schon 1868 wurden hier durch den Evangelischen Verein zu Hannover in einer „Brüderanstalt“ Männer für den Dienst der christlichen Nächstenliebe ausgebildet. Heute ist die Diakoniegemeinschaft geprägt durch 500 engagierte Menschen, auch unterschiedlicher Professionen.

Ein Ziel ist die Pflege des DiakonInnenberufes, die Förderung der Ausbildung, der beruflichen Tätigkeit sowie die Bearbeitung arbeitsrechtlicher oder zukunftssichernder Fragen.

 

Das Besondere:
Regionale Kovente (Mitgliedertreffen) in denen der Glaube und eine geistliche Gemeinschaft dazu beitragen, den DiakonInnenberuf heute zu stärken.

Die Gemeinschaft hat ihren Sitz im Stephansstift in Hannover-Kirchrode, eine Einrichtung der Ausbildung und der Jugend- und Altenhilfe.

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Der Diakoniekonvent Lutherstift:


Eine Gemeinschaft mit Tradition in der DiakonInnenausbildung: Schon 1920 begann hier, neben dem Stephansstift/Hannover, eine weitere Diakonenausbildung.

Ziel der Ausbildung war es, junge Männer „für alle Werke der Barmherzigkeit“ in der Inneren Mission auszurüsten. Zunächst war die praktische Tätigkeit auf die Erziehungsarbeit ausgerichtet. Nach einigen Jahren wurden Diakone erstmals auch in Gemeinden entsandt.

 


Das Besondere:
Die Spiritualität einer diakonischen Gemeinschaft, die dazu beitragen kann, untereinander und für Kirche und Gesellschaft den Geist der Diakonie zu fördern und zu bewahren.

Das Zentrum des Diakonie­konventes liegt in Falkenburg, zwischen Bremen und Oldenburg. Die Brüder und Schwestern des Diakoniekonventes leben und arbeiten überwiegend in Norddeutschland.

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